Politische Einstellungecht bürgerlich, d.h. ![]()
Migrations- und Asylpolitik
Echten Flüchtlingen soll geholfen werden. Illegale Einwanderer, straffällige Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtlinge haben keinen Platz. Das Elend auf dieser Welt ist gross. Doch wir helfen den wirklich Notleidenden wenig, wenn wir illegale Einwanderer aufnehmen oder Wirtschaftsflüchtlinge beschäftigen. Deshalb ist die Attraktivität der Schweiz für Asylsuchende nachhaltig zu senken. Dabei ist mit den umliegenden Staaten zusammenzuarbeiten. Den wirklich Armen ist wenn immer möglich in Ihren Kulturkreisen selber zu helfen.![]()
Innere Sicherheit
Unser Staat muss die persönliche Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger gewährleisten. Denn nur so verdient er es, "sozial" genannt zu werden. Der Rechtsstaat ist in Gefahr, wenn er gewalttätige Demonstrationen zulässt, bei denen unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen, wenn er Einschüchterungen und Bedrohungen von Personen nicht unterbindet und wenn er dem Täter mehr Nachsicht und Betreuung zukommen lässt als dem Opfer. Was nützt einem Betagten eine hohe AHV-Rente, wenn er sich nicht mehr frei auf den Strassen bewegen kann und um seine persönliche Sicherheit bangen muss.![]()
Wirtschafts- und Sozialpolitik
Der Sozialstaat stösst dort an Grenzen, wo er die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft tangiert.
Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass diese Grenze heute überschritten ist. Die Frage, die zu beantworten ist, heisst: Ist es möglich, mit gleichem oder geringerem finanziellen Aufwand für die wirklich Bedürftigen mehr zu erreichen als in der Vergangenheit. Diese Frage ist klar mit "ja" zu beantworten, indem wir wo immer möglich vom Giesskannenprinzip wegkommen. Die Rahmenbedingungen unserer Wirtschaft dürfen nicht weiter verschlechtert werden.![]()
Arbeitsmarktpolitik/Arbeitslosenpolitik
Arbeitsplätze können nicht durch Teilen geschaffen werden, sondern nur durch Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit. Bezahlte Arbeit ist nicht ein Gut, das einfach vorhanden ist. Sie ist dem weltweiten Kampf um Wohlstand ausgesetzt. In diesem Sinne kann es kein Recht auf Arbeit geben, sondern höchstens ein Recht darauf, eine wirtschaftlich sinnvolle Leistung zu erbringen (Gewerbefreiheit). Individuelle Arbeitszeitsysteme sollen so ausgestaltet sein, dass sowohl auf die Bedürfnisse der Angestellten wie auch der Betriebe besser eingegangen werden kann.![]()
Mittelstandspolitik
Wer etwas leistet, soll auch dafür belohnt werden. Die Politik orientiert sich zu oft am Ausgefallenen, am Extremen. Das Normale muss wieder vermehrt Massstab unseres Handelns werden. Dabei sind Freiräume zu schaffen und Leistungsanreize zuzulassen. Dies gilt nicht nur für das Gewerbe, sondern im ausgeprägten Masse auch für die Landwirte, welche sich im freien Markt zu bewähren haben. Ihnen dürfen wir nicht mit strengen schweizerischen Sondervorschriften das Leben erschweren.Details zu den politischen Positionen entnehmen Sie bitte der Datenbank zu den Abstimmungsvorlagen der letzten zwölf Jahre. E-Mail: hansruedi.wandfluh@wandfluh.com
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